ASTRAEA


Astrologische Beratung und Seminare


Erkenne dich selbst

Ich bin überzeugt, dass wir die Möglichkeit haben, unser Leben bewusst und frei zu gestalten, wenn uns auch allen Grenzen aufgelegt sind, mit denen wir lernen müssen umzugehen. Eine Voraussetzung dazu ist die Erkenntnis des eigenen Selbst. 

- Marion Loges-Paliatsios

Aktuelles

März 2020 - Das ist es also, was uns beschert wurde von der im Januar direkten Saturn/Pluto Konjunktion. Die letzte Konjunktion fand 1982 in der Waage statt. Da wurde unter andeem AIDS entdeckt. Bei der Opposition 2001 war der Anschlag auf das World Trade Centre. Zu erwarten waren, da die jetzige Konjunktion im Steinbock stattfand, politisch-wirtschaftliche tiefgreifende Veränderungen. Dass auch unsere Gesundheit betroffen sein würde, hatte ich, ehrlich gesagt, nicht erwartet.

Aber wo immer Pluto auftritt, müssen wir uns auf transformative Prozesse gefasst machen. Und bevor diese konstruktiv erfolgen können, bereitet er den Boden vor, indem er das Alte zerstört. Wir sind nun also kollektiv betroffen, blockiert (das macht der Saturn ja gerne mal, wenn man ihm nichts Besseres zu tun gibt). Und gleichzeitig sind wir individuell betroffen, jeder auf seine Art: im Homeoffice, zurückgezogen auf wenige, elementare Sozialkontakte, in Ängsten bezüglich der Zukunft, in Sorge um unsere Mitmenschen. Der Begriff "social distancing" scheint irreführend, wenn man bedenkt, wie viel telefoniert, gechattet, gewhatsappt wird. Es ist eher eine "physical distance", die uns auf uns selbst zurückwirft. Da wir nie etwas anderes tun können als anzunehmen, was ist, sollten wir - auch wenn wir noch keine Visionen, keinen Plan, keine Vorstellungen haben - die Erfahrung einfach annehmen und schauen, was sie mit uns macht.Vor-stellungen verstellen die Wahrnehmung dessen, was ist. Offenheit ist, wie immer, das Gebot auch dieser Stunde. Diese Erfahrung verändert uns, dazu machen wir sie. 

Seit dem 25.03. ist der Saturn in den Wassermann gewandert, eine neue Energie wird spürbar, im Sommer aber kommt er in den Steinbock zurück und präsentiert uns das Thema noch einmal - inzwischen schon ein wenig transformiert. Was fordert Saturn? Schwierigkeiten mit konstruktivem Geist begegnen, die Realität annehmen und tun, was getan werden kann, die Verantwortung annehmen. Und jeder, wo immer er auch sei, auch allein zu Hause, hat jetzt Verantwortung zu tragen, nicht nur für sich selbst, auch für andere. Wenn so viel Bewegendes, Transformierendes in der Welt ist, brauchen wir eine gute Verbindung zu unseren Seelenkräften.Die Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, werden grundlegende Bedeutung haben für unser soziales Zusammenleben und für die staatlichen und wirtschaftlichen Organisationen. Was auf dem Humus dieser plutonischen Wandlungskräfte wächst, kann uns alle näher zusammenbringen in globaler Verantwortung oder es kann uns trennen, zersplittern. Es kann uns helfen, die Verbundenheit aller Dinge zu spüren oder uns in die Trennung zurückwerfen, auf den Egoismus, auf nationalstaatliche Interessen, eine Restaurierung eines wirtschaftlichen Systems, das sich überlebt hat. Fokussieren wir uns auf das Positive, Verbindende. Plutokräfte setzen tiefe, verborgene Kreativität frei. 

Wie sagt Friedrich Hölderlin: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch."

Referenzen

Eine einfühlsame Beratung ohne esoterischen Schnickschnack. Die Gesetzmäßigkeiten meines Lebens, die ich wiedererkannte in den guten und klaren Erklärungen, waren eine echte Hilfe für den Alltag. Auch ich denke so: Die Sterne zwingen nicht, sie machen geneigt.Dank für die liebevolle Begleitung und Unterstützung."

Hildegart Postweiler, 

Bad Sachsa

 

""Das erste Mal hatte ich 1995 Kontakt zur Frau L. aufgenommen und um eine astrologische Beratung gebeten. 

Ich war total fasziniert, was diese Frau mir alles über mich erzählen konnte. Seit dieser Zeit ist Frau Loges Teil meines Lebens. Viele Stationen in meinem Leben hat sie miterlebt und mir in Krisensituationen mit Rat zur Seite gestanden. 

Ihre liebevollen, wertschätzenden, ehrlichen und treffenden Worte waren (und sind) für mich viele Male der Halt, den ich brauchte. Ich hoffe und wünsche mir, dass sie mich auch weiterhin auf meinem Weg begleitet".

I.Joswig, Dortmund

 

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